TESTIMONIALS

Alce, Capriolo 2016 Settembre

La caccia in Estonia, 3 giorni di intense emozioni, a caccia del fantasma della foresta. Siamo partiti con l’idea di cacciare l’alce, senza aver mai avuto esperienze precedenti su questo animale. Dalle dimensioni non pensavamo fosse difficile incontrarlo, soprattutto durante il periodo del bramito ( siamo al 20 di settembre). L’approccio a piedi a causa delle ottime condizioni climatiche ( no vento e pioggia ) non permetteva approcci silenziosi e l’alce poteva sottrarsi facilmente ai nostri tentativi di avvicinamento. Solo uno andato a buon fine grazie più ad una serie di circostanze fortunate dava alla nostra spedizione la gioia di un 6 punte.. La prima Alce! Poi il pattugliamento in macchina è sembrata l’unica opportunità di incrociare nelle radure fra un bosco e l’altro il grande animale in cerca delle femmine. L’alce non si perde come il cervo in bramiti continui, ma silenzioso segue le piste e i richiami delle femmine, e viene a volte allo scoperto solo nelle prime ore dell’alba. Pochissimo tempo a disposizione, passate in modo frenetico alla cerca dell’occasionale e fatidico incrocio. Alla fine anche il secondo maschio è stato abbattuto, incontrato al secondo giorno. Ringraziamo gli accompagnatori estoni, cacciatori appassionati che ci hanno accolto con amicizia e passione a caccia nei loro selvaggi territori.

Capriolo Caccia Estonia

Alce Caccia Estonia

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

David e Zeno Italia

—————————————————————————————————September 2016 Elchjagd in Estland

Wieder zurück in Österreich, denken wir gerne zurück an die erfolgreiche Jagd in Estland.
Die gesamte Organisation war bestens vorbereitet, die Jagd auf Elch und Marderhund erfolgreich, die Unterkunft und vor allem die Verpflegung waren mehr als perfekt. Es wurden 2 Elche und 5 Marderhunde erlegt, und das in nur 4 Jagdtagen.

Ein Dank nochmals an die professionellen Jagdführer und an die Damen der Haubenküche. Ich kann diese Adresse nur weiterempfehlen.

Mit Waidmannsheil und hoffentlich auf ein Wiedersehen in Estland

Elchjagd in Estland

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2 Jäger aus Österreich

——————————————————————–

September 2016 Elchjagd in Estland

Der Aufenthalt in Estland war für uns alle ein wunderbares Erlebnis. Die Jagd war sehr gut organisiert und die Jäger haben sich außerordentlich bemüht. Mein Jagdkamerad und ich wurden morgens und abends zur Jagd in unserem Quartier, wo alle sehr um unser Wohl bemüht waren,abgeholt. Das Jagdrevier befand sich ca. 50km südöstlich von Tallinn ,es hat eine Größe von 11000ha und besteht aus riesigen Wald- und Ackerflächen. Gerhard konnte schon am ersten Abend einen ca. 3jährigen Stangenelch erlegen. Auch ich hatte Anblick auf weibliches Elchwild und einjährige Bullen. Am 4. Jagdtag konnte ich Dank meines hervorragenden Pirschführers einen sehr starken Schaufler mit 8,7 kg Geweihgewicht erlegen. Am selben Tag erlegte ich abends noch einen starken Marderhund. Nochmals vielen Dank für die sehr gute Organisation dieser unvergesslichen Jagdreise.

Elchjagd in Estland

Rupert und Rosmarie Winkler aus Österreich

—————————————————————————————————

September 2016   Elchjagd in Estland

Ich glaube, jeder Jäger hat einen Traum:

Einmal ein Stück Wild zu erlegen, das in der heimischen Fauna nicht vorkommt, wobei mich nur europäische Wildarten interessierten. Mit über 70 Jahren und fast 40 Jahres-jagdscheinen hatte ich diesen Traum: Ein Elch!

Also recherchierten wir – meine Frau und ich – im Internet und stießen auf ein vielversprechendes Angebot in Estland. Estland ist für Elchjagden das Land Nummer 1 in Europa, der Anbieter, zugleich Veranstalter, ist Estonia Hunting.

Nach mehreren E-Mails und Telefonaten stand der Entschluss fest: Da soll es hingehen. Um Estland zu erreichen gibt es mehrere Wege zu Lande, zu Wasser und in der Luft. Wir entschieden uns aus verschiedenen Gründen für den Landweg, der im heutigen EU-Europa keine Schwierigkeiten bereitet. Nach zwei Zwischenübernachtungen in Polen und Lettland erreichten wir am dritten Tag nachmittags das Revier. Nach Beziehen der rustikalen aber guten Unterkunft stand die Veranstalterin, Eleri, schon in der Tür und überreichte die Jagderlaubnisse. Schon am selben Abend um 18.00 Uhr pünktlich holte mich Jüri, ihr Schwiegervater ab, er sollte für den Rest der Zeit mein Jagdführer sein. Bald erreichten wir das – ich weiß nicht wie viele tausend Hektar große – Revier.

Eine dünn besiedelte aber atemberaubende Landschaft, Wiesen, Wälder und Felder wechselten sich ab. Unser Blick galt immer den Waldrändern und Schneisen. In den Wiesen stand immer – starkes – Rehwild. Dann setzte Jüri mich an einer Ansitzeinrichtung in der Nähe einer am Waldrand befindlichen Salzlecke ab. Stille umgab mich, in der Wiese wieder Rehwild, Elche zeigten sich an diesem Abend nicht.

Am nächsten Morgen um Punkt 06.00 Uhr Abholung durch Jüri. Der Morgen war immer einer Autopirsch gewidmet. Dann kamen auch Elche in Anblick, aber immer nur Kuh und Kalb und natürlich Rehwild.

Am Abend setzte mich mein Jagdführer wieder an einer anderen Ansitzeinrichtung ab. Da klarer Himmel mit einigen Wolkenfetzen vorherrschte und der Vollmond herauskommen sollte, machten wir eine spätere Abholungszeit aus. Gespannt saß ich auf dem Sitz, immer die Salzlecke vor Augen und ließ meinen Blick schweifen. Da – der Mond war schon aufgegangen – sah ich in ca. 300 – 400 m Entfernung Elche. Schemenhaft zogen sie, Kuh und Kalb – in die Wiese. Dann trollte noch ein dritter Elch dazu: Ein Bulle? Auf die Entfernung war ein Ansprechen nicht möglich aber eine unheimliche Spannung in mir. Leider kamen sie nicht in meine Nähe. Abholung durch Jüri um 22.00 Uhr. Auf der Rückfahrt über Wiesen und Felder hielt Jüri plötzlich an: Elchwild vor uns. Im Scheinwerferlicht sah ich dieses große Tier in ca. 40 m Entfernung. Jüri sagte nur enttäuscht: Mama. Jüri sprach zwar kein Deutsch und auch kein Englisch, aber wir verstanden und prächtig, es bedurfte nur einiger Gesten.

Der dritte Tag. Pünktlich wie immer stand Jüri um 06.00 Uhr vor der Tür. Autopirsch durch den beginnenden Morgen. Nebelschwaden in einigen Niederungen und ein herrlicher Sonnenaufgang versprachen einen schönen Tag. Unterwegs wieder nur Elchkühe und Kälber. Ich merkte Jüri an, dass er langsam nervös wurde. Man sagt, dass es möglich sein sollte, innerhalb von 3 Tagen einen Elch zu strecken. Aber dieser Morgen sollte noch phantastisch enden. Wir befanden uns schon auf der Rückfahrt, als Jüri plötzlich bremste und das Glas an die Augen nahm. Da – in 300 m Entfernung ein einzelner Elch – Bulle! Eigentlich war es ein Bild zum Genießen, dieses große Tier im Morgentau in einer ca. 80 m breiten Schneise, links und rechts Birken – und Erlenwald, die Schneise mit einzelnem Buschwerk im Schilfgras bewachsen. Was jetzt? Jüri lenkte das Fahrzeug in die Wiese und

bedeutete mir, mich fertig zu machen. Langsam fuhr er auf den Elch zu. Der stand scheibenbreit vor uns und äugte auf das auf ihn zukommende Gefährt, Ich hätte nie geglaubt, dass Elche so stupide sein können. Ca. 100 m vor dem Bullen lenkte Jüri das Auto kurz nach links und ließ auf meiner Seite die Scheibe runter. Immer noch stand der Elch regungslos im Schilfgras. Ich legte langsam die Büchse an und wunderte mich selber, wie ruhig ich war. Dann saß das Absehen auf dem Blatt. Unwirklich zerriss der Schuss die morgendliche Stille. Hochblatt sah ich den Aufprall der 7 x 64 im Wildkörper. Am Einschuss auf die taunasse Decke spritzte ein silberner Stern stiebender Wassertropfen in die Luft. Längst hatte ich repetiert. Der Elch machte eine Drehung nach rechts von uns weg. Wenn er nur kurz stehenbleiben würde, um nachschießen zu können. Aber das war nicht mehr nötig. Nach 8 – 10 Schritten stürzte dieser massige Wildkörper in das nasse Gras. Die Läufe schlegelten in der Luft. Jüri fuhr schnell bis auf 10 m an den Elch heran, ich sprang heraus und beendete den Todeskampf mit einem Fangschuss ins Genick. Nun war ich nicht mehr zu halten. Mit Tränen in den Augen umarmte ich meinen Jagdführer. Ich stand vor meinem jagdlichen Lebenstraum in der Weite der Estnischen Natur.

Am Abend des selben Tages habe  ich noch einen guten Bock geschossen.

Jüri und Eleri: Waidmannsdank

Elchjagd in Estland

 

B. Otte, Deutschland

—————————————————————————
erwin2

 

————————————————————————————-erwin

 

————————————————————————————————-

Elchjagd in Estland 2015

28.09.2015  Andreas D.

wir sind wieder gut Zuhause angekommen!

Nochmal herzlichen Dank für die sehr gute Organisation unserer
Jagdreise, wir hatten eine tolle Zeit, und werden gerne an die schönen
Tage in Estland zurückdenken!

Alle Jagdführer waren immer sehr bemüht und freundlich, besonders
erfolgreich und spannend war die Jagd mit unserem Guide, der uns jeden
Tag begleitet hat, und der mit dem Ruf alle 3 Elche für uns angelockt hat!!

Auch unsere Unterkunft war Klasse, wir haben Linas Kochkünste sehr
genossen!

ElchjagdEstland

————————————————————————————

 

Franz Winkler(Vater) und Franz Winkler(Sohn) aus Österreich

Jagdausflug: 18.-22.Sept.2014 Estland (Elchjagd in Estland):

Anlässlich des 70igen Geburtstags meines Vaters haben wir (3 Söhne) ihm einen Ausflug zur Elchjagd nach Estland geschenkt.

So landeten wir (mein Vater und ich als Begleiter) am 18. Sept. nach einem Zwischenstopp in Frankfurt um die Mittagszeit in Tallinn, wo wir wie vereinbart, abgeholt wurden. Von dort wurden wir in einer ca. 2 stündigen Autofahrt in die Gegend von Virtsu in eine kleine aber sehr nette Pension direkt an der Ostsee am Rande des Matsalu NP gebracht. Hier konnten wir in den Zeiten in denen wir nicht zur Jagd waren am Ostseestrand spazieren gehen und viele Wasservögel beobachten.

Estland ist allerdings sehr dünn besiedelt und weitläufig deshalb haben wir uns am 2. Tag ein Mietauto organisiert, damit wir auch mobil sind und auch etwas von der Gegend sehen. Wir würden deshalb jedem der mit dem Flugzeug anreist empfehlen direkt am Airport in Tallinn ein Mietauto zu nehmen und auf die Abholung zu verzichten.

Das Jagdgebiet war im Raum Läänemaa ca. 30 km von der Pension entfernt. Zum Jagen wurden wir jeweils morgens und abends von einem Führer abgeholt. Der Jagdstil ist der Gegend angepasst und nicht mit der Jagd in kleinen mitteleuropäischen Jagden zu vergleichen. Die Äcker und Waldflächen sind riesig und das Revier war 13000ha groß, weshalb mal sehr viel und auch sehr schnell mit Geländefahrzeugen unterwegs ist. Wir sind dann meistens das Revier etwas abgefahren und wurden dann vom Führer auf einen Hochsitz gebracht. Dort durften wir alleine ansitzen und wurden nach der Jagd wieder abgeholt. Alleine Anzusitzen ist eher ungewöhnlich aber wir empfanden das als angenehm da somit kein Druck etwas zu schießen ausgeübt werden kann. Die Führer selbst sprechen kaum Englisch oder Deutsch, was die Kommunikation schwierig macht. Der Jagdleiter sprach allerdings ganz gut Deutsch und er war die letzten beiden Tage mit uns unterwegs. Aus den Gesprächen mit Ihm wurden auch die Angaben hinsichtlich der Wildpopulation bestätigt. Ca. 4-5 Elche pro 1000ha…macht für das Revier wo wir waren 50-60 Elche. Man sollte also nicht mit der Erwartung bei jedem Ansitz einen oder mehrere Elche zu Gesicht zu bekommen dort hinfahren. Die Jagdausrüstungen in unserem Revier waren ausgezeichnet. Hochsitze für jeweils zwei Jäger mit Sautrommeln und Salzlecken. Auch die Gewehre (Kalibier 308 oder 30.06 mit ca. 12 g Gewicht) welche wir zu Verfügung gestellt bekamen, waren in ausgezeichnetem Zustand.

Wir hatten das Glück beim zweiten Ansitz einen Elchbullen welcher unseren Erwartungen entsprach zu Gesicht zu bekommen und mein Vater konnte diesen aus ca. 100 m Entfernung mit einem sauberen Blattschuss erlegen. Mit 6,6 kg Geweihgewicht und einer sehr ansprechenden Stangenform (extrem lange Enden) waren wir mehr aus glücklich.

Auch das der ca. 350 kg schwere Koloss am Anschuss liegen blieb und keine Nachsuche notwendig eine große Erleichterung für uns. Danach wurde der Elch ins Jagdhaus gebracht und dort von den Jägern versorgt und provisorisch ausgekocht. Wir sind dann in den nächsten Tagen noch einige Male zur Jagd gewesen wobei der Anblick meist Rehe (die Population hat sich aufgrund des extremen Winters 2008/09 fast halbiert) und Marderhunde waren. Mit dem Mietauto haben wir dann einmal einen Ausflug nach Tallinn gemacht – absolut sehenswert. Das letzte große Abenteuer war dann der Transport der Elchtrophäe mit dem Flugzeug. Wir haben das gelöst indem wir uns bei einem Baumarkt (Pärnu) eine Styroporplatte, Noppenfolie, Kartons aus dem Lager und Paketklebebänder gekauft haben. Den Elch haben wir mit dem Oberkiefer auf die Platte gesetzt und dann mit Noppenfolie und Karton eine Schachtel darum gebastelt. Diese haben wir dann am Flughafen (Wrapping service) foliieren lassen und konnten das „Ding“ dann als zusätzliches Gepäckstück aufgeben.

Grundsätzlich hat alles wie vereinbart. Die Kosten entsprachen genau dem vereinbarten und es wurde auch nichts nachverlangt. Die Organisatorin Eleri war telefonisch immer erreichbar und sehr hilfsbereit und wie sich bei unserem Treffen herausgestellt hat auch sehr sehr nett.

Alles in allem war es speziell für meinen Vater ein großen Abenteuer und ein ganz besonderes jagdliches Erlebnis.

——————————————————————————————–

Villisika metästys Virossa 2014 joulukuussa

Kiitos kovasti viimeviikon sikajahdista, tykkäsin kovasti kokemuksesta. Kaikki sujui hyvin. Välitätkö kiitokset myös  porukoille, oli kiva metsästää heidän kanssa.

———————————————————————————————-

Hirvijahti Eestissä marraskuussa 2014

En ole koskaan aiemmin osallistunut ulkomailla suoritettavaan metsästykseen joten kun mahdollisuus tarjoutui ,niin päätin lähteä mukaan.

Siis, 21.11 aikainen herätys ja autolla kohti kokoontumispaikkaa josta sitten 6 innokasta metsästäjää ahtautuivat kahteen autoon ja matka kohti Tallinkin laiva Helsingissä alkoi. Laivamatka meni hyvin ja saavuttuamme Tallinnaan jatkoimme matkaa kohti Ruunaweren hotellia . Paikka löytyi helposti Pärnuun johtavan tien varresta , noin 50 km  Tallinasta. Metsästyksen  oli järjestänyt Estonian Hunting Tours . 22.11 aamulla ajoimme kokoontumispaikalle ja tutustuimme paikalliseen metsästysporukkaan ja pääsimme heidän vieminään metsään passipaikoillemme. Minulle oli yllätys kuinka tasainen maasto oli verrattuna meidän omiin metsästysmaastoihin. Metsästys oli hyvin järjestetty, ajot olivat hyvin suunniteltu ja helposti rajattavissa metsän läpi kulkevien suorien metsäteiden varteen. Ensimmäisenä päivänä me vieraat emme saaneet kaadettua hirveä mutta eräs paikallinen sai ammuttua 6 piikkisen uroksen ja sunnuntaina sitten kaatui 2 hirveä lisää ja yksi sika joista 1 hirvi meidän matkanjohtajan ja erään paikallisen yhdessä kaatamana. Itse ja muut meidän ryhmässä jäivät saaliitta mutta matka oli kuitenkin mielenkiintoinen, järjestelyt hyvät, asuinpaikka erinomainen ja metsästysjärjestelyt toimivat oikein hyvin. Mielenkiintoisena seikkana oli että paikallinen metsästyspoliisi suoritti papereiden tarkistuksen metsässä. Hyvin asiallinen toimenpide ja se osoittaa että metsästys on  kontrolloitua toimintaa  myös Eestissä mikä tietenkin palvelee meitä kaikkia.

Kaiken kaikkiaan erittäin mielenkiintoinen reissu joka antoi lisämakua. Voin lämpimästi suositella.

Anders von Bell

Vantaa

——————————————-

Villisika metsästys Virossa 2014

Majapaikka oli miellyttävä ja ruoka hyvää. Metsästysoppaat olivat erittäin ammattitaitoisia, ystävällisiä ja aina sovittuun aikaan paikalla. He tunsivat metsästysmaat hyvin ja näimme paljon eläimiä. Passitornit olivat erittäin hyvät ja ruokintapaikat oli pidetty kunnossa. Verrattuna aiempiin metsästyskokemuksiin, näin paljoa riistaa en ole aiemmin nähnyt. Parhaana iltana Raplamaalla näin yhteensä noin 80 villisikaa yhden illan aikana passitornistani.

Olen melko varma, että tulemme jahtireissulle uudestaan!

Teemu Liimatainen , Finland

————————————————————–

Vildsvinsjakt 2014

Har varit på min första vildsvinsjakt! Det var en otrolig upplevelse. Vänligt mottagande och goda jaktguider. Boendet var också bra. Det fanns gott om vildsvin och jag fick fälla tre stycken. Jag hoppas få åka på nytt och rekommenderar det åt andra! Thanks for the hunting!
H: Peter Herrgård

———————————————————————————————-

Bjørn, Anders and Rolf from Norway 2013
I just want to tell you how pleased we were with the hunt we had this  winter.
First very nice and friendly people working hard to track wolf and lynx.
Every day we had fresh tracks and the animals were just around us. We were  only 3 hunters so it was very hard to be at the right spot when they showed up.  We got no wulf or lynx but we were sooo close. We shot 2 nice wild boars and saw  very many.
The house we stayed in was very comfortable with all modern standards. And  not to forget the food; homemade every day, fresh, rich and delicious. It cannot  be better!!

Thank you again and hoping to come back next year..

Very best regards

———————————————————————————————

Ralf from Finland 2013
I participated in a boar hunt in January 2013. The arrangements were professional and we saw a lot of boars. There were few piglets, the average size was quite big. The hunting towers used in the evenings until late into the night were covered and of good quality. The transportation and services while in the field were timely and comfortable. During the daytime the driven hunts provided many exciting opportunities for our group. I had my trophy prepared on site and the work was of excellent quality.

————————————————————————————————-

Mauri from Finland 2012

Meitä oli neljän hengen ryhmä Suomesta 3 päivän villisika jahdissa Eestissä Raplan alueella, jahdin järjestäjänä toimi Estonianhuntingtours. Jahti oli oikein onnistunut, yksi sika ammuttiin passista ja 3porsasta hyvin organisoidusta ajo-jahdista. Majoitus paikallisella metsästysmajalla oli loistava, ruoka erinomaista ja kaikki järjestelyt hyvin hoidettu.

—————————————————————

Ken from UK 2013

I wanted to write to you and advise you of how much I enjoyed my time with you guys. The welcome was excellent, I felt completely at home from the get go. The food was also excellent at the hoteland at the hunters lodges, the fact that we shot wild boar and then ate the wild boar was truly awesome. The rooms were very comfortable, I was most satisfied with my room and after the sauna, it was nice to have somewhere to relax before the next days hunting began. It was all very civilised and there seemed to be no lengths that the staff would not go to in an aim to please. The bar was a very welcome site after a cold cold day in the snow, and after shooting wild boar, nothing was more pleasing than to arrive back to a roaring open fire and a great bar. The Hunting for me was excellent, I can’t speak highly enough of the service from start to finish. Clearly lot’s of wild boar around and a fantastic part of the world in terms of scenery. Some had more luck than others, but as my old friend Jan always says “ that’s Hunting “. The way in which all of your trackers and beaters embraced us was a breath of fresh air, rising to every challenge with unfailing compromise, I think this is what made the trip sospecial for me, as it seemed that everyone wanted the guests to shoot pigs. Finally, thank you once again for the boar skin you had tanned for me and the teeth, that were so nicely presented on the plaque, I have it on my wall now and it always sparks conversation, again the way in which you conducted your business meant I had nothing to worry about or be involved with.

——————————————————————————————————

Geoff and Peter from UK 2013

Huge stubble fields littered with large round bales of straw surrounded by woodland; migrating cranes “warbling” overhead and geese calling from the sea in front of us formed the background to our first morning hunting in Estonia.  Our guide had left us in what he hoped would be a good field.  Soon the geese began flighting, disappointingly far too high. Eventually a skein came close enough and a fine young barnacle fell to my shot, soon to be followed by a double at greylag by my companion. This was to be the kind of morning we had throughout our stay. We had infact just missed the main migration. Duck shooting in the evening rounded off many enjoyable days.  Our guide was excellent and everyone was so friendly, although we could not speak Estonian we got along very well.The accommodation was excellent as was the food.

—————————————————————————————————

Johan Malm, Vasa, Finland 2013

Vi besökte Estland för vildsvinsjakt 2013 som Estonian Hunting Tours arrangerade för oss. Vi kan varmt rekommendera också för andra att använda samma service. Allt fungerade perfekt och vi fick glädjas åt en mycket fint arrangerad jakt med tillhörange logi o uppehälle. Dessutom hade vi nöjet att få se flera vildsvin, både ensamma o i flock. En bra jaktresa som vi säkert kommer att göra om igen senare.